



Mit professionellen Mitarbeiterfotos zeigen Firmen viele sympathische Gesichter





Business läuft vielfach digital. Kunden lernen Mitarbeiter eines Unternehmens oft gar nicht oder erst später persönlich kennen. Daher ist ein hochwertiger online - Auftritt besonders wichtig. Gute Corporate Portraits von einem erfahrenen Profi unterstreichen zudem die Wertschätzung für das Team. Im Idealfall wird das Fotoshooting zu einem positiven Teamevent. Wenn Mitarbeiter mit ihren Businessfotos zufrieden sind, verwenden sie die guten Portraitfotos auch auf ihren privaten Social Media Accounts. Damit wird der positive Firmenauftritt auf den privaten Internetauftritt der Belegschaft übertragen. Verpflichten können Unternehmen ihre Angestellten zur privaten Nutzung ihrer Businessfotos nicht.
Ziel eines professionellen Teamshootings ist es, Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter natürlich, sympathisch & kompetent zu zeigen. Dabei ist der Fokus auf die Zielgruppe wichtig: Sprechen Unternehmen mit ihren Produkten junge Kunden an oder fokussieren sich Firmen mit ihrem Angebot auf ältere, konservative Käufer? Vor dem Business Shooting besprechen wir solche Details. Im Anschluss erhalten Unternehmen eine eigene Landingpage mit allen Details zum Fotoshooting, die nur für die eigenen Mitarbeiter zugänglich ist.
Weshalb sind Mitarbeiter-Shootings in der Firma sinnvoller als im Fotostudio?

Zeit & Kosten
Fotoshootings im Unternehmen sind für Firmen meistens günstiger als Businessportraits im Fotostudio, weil Beschäftigte nach nur 30 Minuten - mit guten Portraitfotos gut gelaunt - zurück am Arbeitsplatz sind.
Für professionelle Mitarbeiterfotos gibt es viele gute Bildvarianten
Mitarbeiterfotos im Überblick
Mitarbeiterportraits - Gruppenfotos - Teamfotos - Bildreportagen am Arbeitsplatz
Mitarbeiterfotos wirken - Wirkung ist planbar!
Mitarbeiterportraits vor einem einheitlichen Hintergrund haben viele Vorteile:
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Mitarbeiterfotos entstehen schnell und kosteneffizient.
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Mitarbeiterfotos entstehen an verschiedenen Firmenstandorten in gleichem Design.
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Mitarbeiterfotos sind bei Neueinstellungen leicht reproduzierbar.
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Mitarbeiterfotos passen gut für LinkedIn.
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Mitarbeiterfotos wirken auch auf Präsentation in einem sehr kleinen Format.











Mitarbeiterfotos / Bildreportagen am Arbeitsplatz sind besonders ausdrucksstark
Mit Mitarbeiterportraits am Arbeitsplatz ermöglichen Unternehmen ihren Kunden und potenziellen Bewerbern einen Einblick ins Unternehmen. Kleidung, Mitarbeiterstruktur und Ambiente der Firma verraten viel über die Firmenkultur. Bildreportagen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind oft Teil einer modernen Employer Branding und Recruiting Strategie.
Teamfotos verraten viel über Unternehmen
Corporate Communication von Mittelständlern & Großunternehmen erfolgt auf ganz unterschiedlichen Social Media Kanälen. Für Unternehmen sind LinkedIn & Instagram gute Möglichkeit, Kunden und potentielle Arbeitnehmer zu erreichen. Idealerweise ist die Bildsprache in die professionelle Pressearbeit eingebettet und damit ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Firmenkommunikation.

Mein Ziel:
Hingucker statt Einheitsbilder!
Mitarbeiterfotos - FAQ
Mitarbeiterportraits - Teamfotos - Firmenportraits - Imagefotos - Fotografin München
Weshalb sind einheitliche Mitarbeiterfotos sinnvoll?
Professionalität, Zeitersparnis & Wertschätzung sind gute Gründe
Welche Nutzungsrechte können Sie erwerben?
Als Privatperson erhalten Sie (fast) alle Nutzungsrechte
Welches Format ist für ein Mitarbeiterfoto optimal?
Es gibt nicht das RICHTIGE Format. Es kommt auf die Verwendung an.
Wie läuft ein professionelles Mitarbeiter - Shooting ab?
Kennenlernen, Shooting & Bildauswahl stehen im Fokus
Was ist bei Portraitfotos für Werbung zu beachten?
Sie benötigen freie Bildflächen für Werbetexte
Erhalten Mitarbeiter auch die Raw Dateien?
Nein! Sie kaufen beim Bäcker ja auch keinen Brötchenteig
Welche Kleidung ist für Mitarbeiterportraits von Vorteil?
Das ist branchenabhängig. Sie sollten sich wohlfühlen & nicht verkleiden
Wieviel Beauty Retusche ist bei Mitarbeiterfotos sinnvoll?
Auch Lachfalten muss man sich durch ein "erfülltes" Leben erarbeiten
Headshot oder Business Portrait? Worin liegt der Unterschied?
Ein Headshot ist eine besondere Form des Business Portraits
Mitarbeiterfotos - FAQ Antworten
Mitarbeiterportraits - Teamfotos - Firmenportraits - Imagefotos - Fotografin München
Weshalb ist ein Fotoshooting für Mitarbeiter im Unternehmen sinnvoll?
Ein einheitlicher Außenauftritt zeigt die Professionalität von Firmen. Ein Fotoshooting in Unternehmen hat zudem folgende Vorteile:
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Zeit- und Kostenersparnis: Ein Foto, für das Angestellte den Arbeitsplatz nur kurz verlassen, ist zeitsparender - und damit billiger - als ein Fotoshooting im Studio.
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Wertschätzung: Viele Mitarbeiter empfinden ein Fotoshootings ihres Arbeitgebers als wertschätzend. Wer sein Team ins Fotostudio schickt, zeigt, dass die Zeit der Mitarbeiter wenig Wert hat.
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Qualität: Durch die Wahl des Fotografen entscheiden Unternehmen über die Qualität der Mitarbeiterfotos und setzen so den Standard. Zudem verhindern Sie, dass Abgestellte mit unterschiedlichen Bildern auf der Homepage zu sehen sind.
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Einheitlicher Social Media Auftritt: Die Wahrscheinlichkeit, dass Teams die Firmenportraits auf privaten Social Media Accounts nutzen, steigt mit der Qualität der Portraits. Nur wer sein Foto schön findet, nutzt auch privat.
Wie läuft ein Fotoshooting für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab?
1. Vorbereitung: Entscheidung über ein einheitliches Corporate Design
In großen Unternehmen gibt es oft bereits ein Corporate Design, in dem die Fotos gewünscht werden. Vielfach wurde der Vorstand bereits in diesem Stil fotografiert und die Portraits der Kollegen sollen sich an diesem Design orientieren. In kleineren Unternehmen, Rechtsanwaltskanzleien oder Arztpraxen ist dies meistens anders, so dass die Bildsprache erst entwickelt werden muss. Dies übernehme ich gerne.
2. Aufnahme der Mitarbeiterfotos
Oft höre ich Sätze wie „Von mir gibt es gar keine schönen Portraits“ oder „Ich sehe vor der Kamera immer schlecht aus“. Kein Problem: Es gibt für alles ein erstes Mal! Dann erhalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach unserem Fotoshooting das erste tolle Bild.
Während des Fotoshootings werden die Businessfotos direkt auf den PC übertragen. So können wir gemeinsam an Haltung, Mimik und Gestik arbeiten. Im Durchschnitt dauert ein Mitarbeitershooting pro Person 15-30 Minuten.
3. Bildauswahl / Retusche
Nach dem Fotoshooting folgt die gemeinsame Bildauswahl. Danach besprechen wir den Umfang der Retusche, die ich später mit Lightroom und Photoshop vornehme.
Mein Tipp für eine sinnvolle Retusche:
Sie sollten auf Ihrem Foto so aussehen, wie an Ihrem besten Tag. An einem Tag, an dem die Familie sagen würde: "Mensch, siehst Du gut aus". Natürlich ist etwas Nachbearbeitung wichtig, denn wir sind es (leider) nicht mehr gewohnt, nicht retuschierte Bilder zu sehen. Dennoch sehe ich zu viele "Schönheits-Reparaturen" kritisch. Denn zu professionellen, natürlichen Bildern gehört für mich auch, dass das Lebensjahrzehnt eines Menschen erkennbar ist. Insbesondere, wenn Sie sich für anspruchsvolle Führungsjobs bewerben, erwartet niemand ein faltenfreies Business Portrait. Außerdem gilt: Lachfalten muss man sich durch ein erfülltes Leben "erarbeiten". Sie sind Teil unserer Persönlichkeit!
4. Digitale Auslieferung der Mitarbeiterfotos
Unternehmen erhalten die Mitarbeiterfotos innerhalb von drei Werktagen digital per picdrop zum Download bereit gestellt.
Kleidungsempfehlung: Weniger ist mehr! Denn: Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt der Portraits, nicht das Outfit.
Planen Sie Ihre Kleidung rechtzeitig.
Erfahrungsgemäß fehlt am Tag des Fotoshootings oft genau das Lieblingskleidungsstück im Schrank, das Sie zum Shooting anziehen wollten. Oder etwas Unvorhergesehenes sorgt dafür, dass das Bügeln am Morgen ganz schnell gehen muss. Zum Steifen des Hemdkragens fehlt dann erst recht die Zeit. Um diesen unnötigen Stress am Tag der Fotoaufnahmen zu verhindern, rate ich, das Outfit einige Tage zuvor zu planen.
Orientieren Sie sich am Dresscode der Branche, aber verkleiden Sie sich nicht.
Trotz aller Dresscodes gilt: Verkleiden Sie sich nicht! Wer als Manager oder Politiker den Kapuzenpulli zum Markenzeichen gemacht hat, kommt bitte im Kapuzenpulli. Wer jeden Tag in einer roten Bluse ins Büro geht, kommt bitte auch in roter Bluse zum Fototermin. Wer sich nie schminkt, fängt bitte nicht am Tag der Fotoaufnahmen damit an.
Verzichten Sie auf viel Schmuck, auffällige Farben, Strukturen & Accessoires. So wirken Gesichter am besten.
Für Frauen gilt: Weniger ist mehr! Bei klassischen Business Portraits für Bürojobs hat sich bewährt, unter dem Blazer ein schlichtes, einfarbiges Shirt mit dezenter Kette anzuziehen. Wer mag, kann dazu passende Ohrringe tragen. Mit solch dezentem Schmuck kommen Gesichter besonders gut zur Geltung, weil die Kleidung in den Hintergrund tritt. Von voluminösen Tüchern rate ich ausdrücklich ab.
Für Männer gilt: Unter dem Blazer tragen Sie bitte ein möglichst eng anliegendes, einfarbiges Hemd ohne Webstruktur. Denn ein solches Hemd wirft deutlich weniger Falten und kann - sollten beim Fotografieren doch leichte Wellen entstehen - einfacher und damit kostengünstiger retuschiert werden. Gleiches gilt für den Blazer. Ein gesteifter Hemdkragen wirkt sehr hochwertig.
Bringen Sie ein Wechsel-Outfit mit zum Shooting.
Die drei innerhalb einer Stunde entstandenen Beispielbilder zeigen, wie unterschiedlich Kleidung auf dem Foto wirkt. Erfahrungsgemäß machen schon Kleinigkeiten den entscheidenden Unterschied. Vielen fällt die Wirkung ihrer Kleidung, der Farben und Strukturen erst bei der ersten Durchsicht der Bilder am PC auf. Daher rate ich, mehrere Outfits mitzubringen. So kann ich Sie vor Ort beraten und wir können verschiedene Kleidung ausprobieren.
Weshalb ist ein hochwertiges Hemd mit Webstruktur für ein Fotoshooting ungeeignet?
Weil der Moiré-Effekt zu unschönen Schattierungen auf Ihrem Hemd führt!
Kein Hemd sitzt vollkommen faltenfrei unter dem Sakko. Durch das Tragen des Blazers entstehen immer leichte Falten - das ist völlig normal und nicht zwangsläufig ein Grund zur Retusche. Bei geringem Schatten ist es bei glatten Hemden jedoch möglich, durch leichte Retusche Falten zu reduzieren ohne das Hemd unnatürlich erscheinen zu lassen.
Bei Hemden mit Webstruktur ist dies anders. Sobald es leichte Falten wirft, kommt es zum Moiré-Effekt. Dabei entstehen durch das Überlagern der Hemdstruktur schwarz - lila schimmernde Schattierungen. Diese sind sehr unschön und in vielen Fällen nicht zu retuschieren ohne dass das Handanlegen ersichtlich ist.
Welches Bildformat ist für Portraitfotos optimal?
Es gibt viele richtige Bildformat!
Im Idealfall wird Ihr Business Portrait daher so fotografiert, dass es vielfältig nutzbar ist. Bei klassischen Business Portraits im Studio oder im Freien, bei denen der Hintergrund in aller Regel ruhig ist, ist dies kein Problem. Bei Business Portraits im Unternehmen oder solchen mit Spiegelungen sollte die Verwendung hingegen im Vorfeld klar sein, da der Hintergrund bei diesen Fotos Teil der Bildaussage ist und nicht einfach abgeschnitten oder halbiert werden kann
Welche Nutzungsrechte erwerben Sie mit dem Kauf der Bilder?
Mitarbeiter erhalten als Privatperson die (fast) uneingeschränkten Nutzungsrechte! Rechte für Buchtitel, Werbekampagnen, Pressebilder sowie die Weitergabe an Dritte müssen separat erworben werden.
Das Thema Nutzungsrechte wird vielfach unterschätzt. Vielen ist nicht bewusst, dass sie ihre Bilder beim Erwerb der einfachen Nutzungsrechte nur sehr eingeschränkt verwenden dürfen. Zum Beispiel für die häusliche Wand oder für eine persönliche Bewerbung. Wer sein Business Portrait hingegen auch bei LinkedIn oder Xing verwenden möchte, benötigt umfangreichere Bildrechte. Da viele Kunden beim Shooting den Umfang der Verwendung noch nicht abschätzen können und, da weder Sie noch ich Lust haben, die Rechte für jede Nutzung später neu zu berechnen, erhalten Sie von mir immer die (fast) uneingeschränkten Nutzungsrechte.
Das Thema Nutzungsrechte wird von Fotografen sehr unterschiedlich gehandhabt. Berechnet der Fotograf die Rechte für jede Nutzung neu, kann der Preis für ein Shooting auf den ersten Blick günstiger sein, auf den zweiten Blick aber deutlich teurer werden. Daher sollten Sie diesen Punkt immer klären, bevor Sie ein Shooting buchen. Fotografen können die tatsächliche Nutzung im Internet mithilfe moderner Analysetools immer leichter prüfen.
Die Nutzungsrechte müssen nur dann gesondert erworben werden, wenn die Bilder im beruflichen Kontext verwendet werden, z.B. auf der Homepage des Arbeitgebers, für Namensbeiträge, als Pressebilder, Buchtitel oder für Werbekampagnen. Oder wenn Fotos z.B. bei Veranstaltungen an Dritte weitergegeben werden.
Erhalten Unternehmen und Mitarbeiter die unbearbeiteten RAW - Dateien?
Nein!
Der Begriff "RAW" steht für ein Dateiformat, in dem Bilder gespeichert werden. Das englische Wort "raw" bedeutet "roh", d.h. die Aufnahmedaten befinden sich noch im Rohzustand. Erst durch die Bearbeitung in Lightroom oder Photoshop werden die Bilddaten in ein allgemein nutzbares Dateiformat wie z.B. jpg konvertiert. Im RAW-Format können Sie die Bilder ohne professionelles Bildbearbeitungsprogramm weder öffnen noch ansehen.
Das Bild - das Sie von mir erhalten - entsteht erst durch das Zusammenspiel von professioneller Aufnahme und persönlicher Nachbearbeitung. Im Umkehrschluss heißt dies, dass ein sehr gut aufgenommenes Bild durch eine schlechte Nachbearbeitung seine Wirkung verfehlt. Da ich die Kontrolle über die Qualität meiner Bilder haben möchte, gebe ich nur "fertige" Bilder an meine Kunden.
Welche Besonderheiten sind bei Presseportraits zu beachten?
Presseportraits sollten in allen gängigen Formaten nutzbar sein und einen klaren Hintergrund haben
Was versteht man unter einem klassischen Presseportrait? Ganz einfach: Ein Presseportrait ist ein Bild, das Sie Pressevertretern auf Ihrer Homepage kostenlos zum Download zur Verfügung stellen. Das Besondere daran: Sie wissen nicht, in welchem Format das Foto verwendet wird, da es von Redaktionen in Abhängigkeit von der Nutzung individuell angepasst wird. Zeitungen nutzen in aller Regel das vertikale 3:2 Format. Im TV laufen die Bilder in 9:16 über den Bildschirm. Bei Plakaten oder ist das Hochformat gefragt. Twitter fordert runde Bilder etc. Auch haben Sie keinen Einfluss darauf, welcher Text ins Bild gesetzt wird.
Daher sollte das Presseportrait so fotografiert werden, dass es in verschiedenen Formaten nutzbar ist und, dass sich der Hintergrund zum Einbau von Texten anbietet. So kann das Bild z.B. auch für Veranstaltungsankündigen verwendet werden.
Wenn Sie sicher stellen wollen, dass Ihr Presseportrait in den unterschiedlichen Formaten in Ihrem Sinne zurecht geschnitten wird, stellen Sie das Foto am besten gleich selbst in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Dazu müssen Sie das Bild nicht zigfach auf die Homepage stellen. Es reicht, wenn Sie die unterschiedlichen Formate im Link für den Download vereinen. So sieht der Nutzer ein Portrait, erhält beim Laden aber gleich verschiedene Bildvarianten. Damit erleichtern Sie dem Journalisten die Arbeit und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass das Foto in Ihrem Sinne verwendet wird. Unter Zeitdruck werden in Redaktionen auch mal unvorteilhafte Bildausschnitte verwendet.
Was versteht man unter einem Headshot? Worin liegt der Unterschied zwischen Businessfotos & Headshots?
Ein Headshot ist eine spezielle, moderne Form der Porträtfotografie. Aber ein Portrait ist nicht zwangsläufig ein Headshot. Charakteristisch für einen Headshot sind der direkte Blick in die Kamera, ein ruhiger Hintergrund & ein sehr enger Zuschnitt auf das Gesicht.
Bei einem Headshot wird dem Hintergrund wenig Raum gelassen. Der Fokus des Bildes konzentriert sich ausschließlich auf das Gesicht des Kunden. Der Fotograf sollte beim Fotografieren mit dem Portraitierten auf Augenhöhe sein. So schaut der Portraitierte dem Fotografen - und allen späteren Betrachtern - direkt in die Augen. So wie im Alltag, wenn Sie jemandem gegenüberstehen.
Ein Headshot eignet sich daher besonders gut als Profilbild in den digitalen Medien. Dies gilt insbesondere, wenn das Bild nur in sehr geringer Größe verwendet wird, wie dies bei LinkedIn oder anderen Netzwerkplattformen in aller Regel der Fall ist.
Warum fehlt bei einem Headshot oftmals ein Teil des Kopfes?
Viele Headshot Fotografen schneiden einen Headshot so, dass ein Teil des Kopfes fehlt. Auch ich bediene mich dieses Bildstils. Weshalb machen Fotografen das? Ganz einfach, weil der Hauptfokus auf dem Blick des Portraitierten liegen soll.
Und um diesen Blick zu verstärken, wird möglichst viel vom Bild "weggeschnitten". So nimmt der Blick einen noch stärkeren Teil des Bildes ein. Die Kontaktaufnahme zum Betrachter wird deutlich verstärkt.
Wird der Headshot auch genau so eng fotografiert?
Nein, in aller Regel nicht. Da ein Headshot nicht immer die optimale Wahl ist, wird ein guter Fotograf immer großzügiger fotografieren, um Ihnen das Porträt später in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung stellen zu können.





















